Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Letztes Feedback



http://myblog.de/vivian-in-capetown

Gratis bloggen bei
myblog.de





viertes Wochenende und mein schlimmster Tag

Mein viertes Wochenende/Woche: Am Freitag war mit abstand mein schlimmster Tag hier in Südafrika. Morgens im kindergarten sind mir die Kinder so was von auf die Nerven gegangen, ich hätte sie am liebsten alle an die Wand geklatscht, schlimmmmmmm. War froh als es endlich 12.15 war und ich abgeholt wurde. Zu hause hat mir Nawaal meine gastmama erst mal was leckeres gekocht, cheese makkaroni. Meine stimmung ist dann kurzfristig wieder gestiegen, bin dann auch relativ gutgelaunt in die surfschule gegangen. Aber leider waren die Kinder da genauso schlimm wie morgens im kindergarten, dazu kam noch das wir total viele hatten und iwie widdi und ich alleine waren, weil die anderen eine stunde zu spät gekommen sind, wir waren einwenig überfordert gewesen. Außerdem waren die kinder an diesem tag auch ausser gewöhnlich aggressiv gewesen. Naja iwann hatten wir es dann mal geschafft das alle kinder ihren neo an hatten, dann musste ich aber auch schon gehen zum glück sind dann endlich mal die anderen gekommen. Ich bin dann in die surfschule rein und wollte meinen rucksack holen, da hab ich dann festgestellt das mein rucksack offen war und mein handtuch draußen war. Das kam mir alles ein bisschen komisch vor, also hab ich dann geguckt ob noch alles da war, leider war es nicht so. Meine Kamera und mein Portemonnaie waren weg. Habe dann schnell Widdi, dem Leiter der Surfschule bescheid gesagt und dann haben wir alles abgesucht, aber leider nichts gefunden. Ich bin dann heim gefahren. Ich hatte einfach nur glück im unglück, weil ich heute den ersten tag meine Kreditkarte zuhause gelassen hatte, es war nichts wertvolles im Portemonnaie, zum glück. Ich war einfach nur enttäuscht gewesen, weil ich den kindern helfen will und dann beklaut mich einer. Dann war natürlich meine Laune richtig im Keller gewesen, es hat einfach alles zusammen gepasst an diesem tag. Abends sind wir noch mal ins cubanas gefahren was trinken und essen. Samstag hat das wetter endlich mal mitgespielt und wir konnten auf den Tafelberg klettert, ausgerechnet heute war es so was von warm. Der aufstieg war so hart, der weg war nicht wirklich ein weg sondern eigentlich nur felsen die man hochklettern musste, ist ja eigentlich nicht schlimm, wenn das ganz aber 2,5 stunden lang so geht, dann gerät man schon an seine körperlichen Grenzen. Zwischendrin hätte ich mich am liebsten einfach mal hingesetzt und geflennt vor anstrengung ☺ Aber als wir dann endlich oben waren, wussten wir warum wir diese anstrengung auf uns genommen haben, der ausblick war einfach nur unglaublich schön. Der Tafelberg ist komplett gerade oben, wie eine plattform, deshalb hat man einen 360 grad ausblick, man sieht alle seiten von kapstadt, die landschaft, die super schönen küsten und natürlich das meer. Nachdem wir dann alles gesehen und fotografiert hatten kam eigentlich das schlimmste an dem tag, der Abstieg. Wir mussten den gleichen Weg wieder runter klettern, das war teilweise schon gefährlich, weil viele felsen/ steine schon recht rutschig waren und es war natürlich nichts gesichert, weil wir sind hier ja in südafrika ☺ mich hat der Abstieg so viel Konzentration gekostet, die ich eigentlich gar nichts mehr hatte. Dann haben meine Beine auch noch angefangen zu zittern, aber wie. War einfach nur froh als ich unten war, habe mich gefühlt wie nach einem halbmarathon das resultat dieses Ausflugs hatte ich dann am Sonntag ziehmlich heftig zu spüren, muskelkater und zwar so was von, ich konnte keine treppen laufen und bin einfach nur rumgeeiert den ganzen tag, er hat sich dann auch leider noch die nächsten 4 gehalten. Aber ich muss ehrlich sagen ich klettere trotzdem noch mal hoch, trotz dieser Schmerzen ☺. Sonntags haben wir deswegen nicht wirklich viel gemacht, eigentlich nur gechillt.
10.11.09 17:43


Werbung


Drittes We und Woche

Mein drittes Wochenende /woche Freitag war ein super lustiger und schöner Tag, erstmal war es super heiß und super Wetter außerdem war der Kindergraten richtig gut gewesen, so langsam kann ich auch alle Namen, dass ist echt schwer sich die zu merken, weil sie so verschieden zu unseren Namen sind, vor allem sind hier buchstaben hintereinander die wir gar nichts aussprechen können ☺z.b Keesha, thembeka, Nsimba, Koketso,Mbali usw. als ich dann an den Strand gefahren bin waren die wellen super gut gewesen und ich wollte dann auch selbst surfen gehen, aber auf einmal ging eine sirene los, ich hab gedacht, dass es mal wieder ieine Alarmanlage oder Polizeisirene ist, das war aber komplett falsch. Es war die Hai-sirene ☺ wir hatten hai-alarm. Es war so krass wir konnten sie richtig gut sehen, sie waren richtig nah am Strand, außerdem konnten wir auch Wale sehen. Es war so faszinierend die mal in „freier Wildbahn“ zu sehen, also nicht in ieinem Aquarium oder so. Daraufhin habe ich dann ganz schnell meine Meinung geändert, dass ich dann doch nicht surfen gehe, weil ich ehrlich gesagt ein bisschen angst hatte Nach der surfschule sind wir mit allen von der Surfschule in die Peers Cave ( Höhlen) gefahren und haben dort den Sonnenuntergang geguckt, war richtig schön. Samstags wollten wir eigentlich auf den Tafelberg klettern, aber das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht, es war total bewölkt gewesen. Also sind wir dann an die Waterfront, dort sind wir dann ein bisschen in die mall und anschließen sind wir zum Green Point gelaufen, dort wir im mom immer noch das Fußballstadion für die WM 2010 gebaut. Die müssen, finde ich noch relativ viel machen an dem stadion, bin mal gespannt ob die fertig werden, iwie hat aber auch niemand da gearbeitet sondern einfach nur rumgesessen. Wir waren auch noch im Aquarium an der Warterfront, hab ich ganz vergessen. Danach sind wir mal wieder in die cavendish mall gefahren, liegt auf unserem heimweg und haben was leckers gegessen, wie immer ☺ Abends haben wir nichts gemacht, weil wir sonntags um 9 schon von unserem taxifahrer, archie unser african-daddy, abgeholt wurden. Wir sind nach Steenbosch gefahren, das ist eine ganz bekannte weingegend hier in kapstadt, dort haben wir einen weintour gemacht. Wir haben um halb 11 angefangen mit der ersten weinprobe in einem 5 sterne hotel, danach sind wir zum restaurant und bald hotel delaire gefahren und haben unsere zweite Weinprobe gemacht, immer noch vor 12 uhr ☺. Das hotel delaire ist mein neues traumhotel !!! Anschließend hat uns archie wieder zurück ins 5sterne hotel gefahren, weil wir dort zum Lunch einen tisch reserviert hatten. Was ich nicht wusste, dass wir nicht à la carte essen sondern das Sonntagsbuffet, es war einfach nur geil, es gab einfach alles zum essen. Wir haben alle so viel gegessen, es war einfach zu gut Gegen 2 sind wir dann wieder weiter zu unseren weinproben 3-5. Gegen 6 waren wir wieder zu hause, aber total platt. Die nacht zum Montag war einfach nur horror, wir hatten ein Gewitter gehabt, so was hab ich in meinem Leben noch nie erlebt, ich hab gedacht die Welt geht unter. Unser Haus hat gewackelt, der Donner war bis zu 10.sek lang der wind 130 km/h schnell, die wellen war bis zu 5 meter hoch. Am Montag war absolutes chaos rund um Kapstadt und in kapstadt selbst, weil manche bahnen nicht fahren konnten, weil bäume auf die Gleisen gestürzt sind oder die bahnlinien vom Sand verschüttet waren, war echt hammer. In der Woche ist eigentlich nichts spektakuläres passiert, alltag halt, außer am Donnerstag da hatte Papa geburtstag ,deshalb haben wir geskypt und ich konnte meine ganze familie, also oma, tante, onkel usw. sehen, war total schön, war danach auch iwie ein bisschen aufgedreht gewesen.
10.11.09 17:43


mein zweites Wochenende/woche

Mein zweites Wochenende /woche Freitagsabends bin ich mit Laura einer anderen Deutschen zur Longstreet gefahren, dort sind wir dann ein bisschen durch die bars gezogen ☺ sind dann im Dubliner hängen geblieben, dass ist ein pub mit live musik, ist total chillig da. Später haben wir dann unseren eigenen Taxi-fahrer angerufen das er uns heimfährt. Wir , die Freiwilligen von Project abroad, haben eine liste mit taxifahrern die uns günstig und sicher nach hause fahren, dass ist total praktisch, zumal sie auch wissen wo man wohnt samstags bin ich dann mit lucie (wohnt bei mir in der familie) und laura nach newland in die Cavendish mall gefahren. Die mall ist super groß, man findet eigentlich alles da. Nachmittags sind wir dann nach Darling gefahren, das ist ca. 1stunde außerhalb von Kapstadt, dort hatte unsere Gastmama eine musikshow. War eigentlich ganz gut gewesen, es ist einfach so geil wie Farbige bei Musik abgehen, das ist unbeschreiblich. Hat mich total fasziniert. Für diesen Trip haben Kate (mit ihr teile ich mein zimmer) und ich uns ein Auto ausgeliehen, war super praktisch, weil sonntags richtig geiles wetter war so konnten wir dann schön mit dem Auto durch die berge von constantia düsen zum camps bay, das ist ein traumhaft schöner strand. Überhaupt die ganze westküste ist hammer schön, die Landschaft ist einfach nur schön. Wir waren den ganzen tag am strand und gegen abend haben wir dann das auto zurück gebracht und waren dann noch was essen im cubanas, das ist eine mex. Bar mit super leckerem Essen. Was an dem wochenende einbisschen blöd war, dass ich gemerkt habe , dass ich krank werde, war total schlapp, müde und mir hat alles weh getan. Montags im kindergarten hatten wir zwei neue Freiwillige, Maura und Veronica aus der ital. Schweiz. Das hat mich total gefreut weil ich jetzt nicht mehr alleine bin. Verstehe mich auch super mit den beiden. Die nächsten drei tage war ich nicht in der surfschule, weil ich krank war hatte eine richtige krasse Erkältung und Fieber. Das problem ist, dass ich immer mit nassen Haaren von der Surfschule nach hause gehe und es halt super windig am strand ist, denk mal da habe ich mir die erkältung geholt, sie war echt hartnackig hatte die ganze woche und noch die hälfte von der nächsten Husten und Schupfen. Am Mittwoch war wieder social, es war eine Bootsfahrt geplant in den Sonnenuntergang rein, aber es war zu windig, das schiff ist nicht rausgefahren, deshalb waren wir einfach zusammen was trinken und essen. Davor waren laura und ich noch ein bisschen auf der Longstreet, dort haben wir einen Afrikanischen Markt gefunden, war super schön dort. Dort stellen ganz viele afrikanische Künstler ihre Werke aus. Vor allem Schmuck, Gemälde oder Sachen aus Holz.
10.11.09 17:42


Die Armut hier

Die Armut hier: Ich habe eben ja schon erwähnt, dass es am anfang nicht gerade einfach war für mich mit der Armut hier umzugehen. Ich meine ich wusste, dass es hier twonships gibt und die Armut sehr groß ist, aber wenn man das erstmal alles sieht ist es was anderes. Vorallem jeden tag damit konfrontiert zu werden ist nicht einfach. Aber mittlerweile fühle ich mich in meinem kindergarten total wohl. Hier sind alles so liebevoll und hilfsbereit obwohl sie wirklich nichts haben, wollen sie dir alles ermöglichen und geben. In meinem kindergarten bekomme ich jeden tag tee gemacht, manchmal backen sie muffins oder kekse und dann bekomme ich natürlich auch was davon. Das sind zwar nur Kleinigkeiten aber, dass ist so süß. Von dem bisschen das sie sowieso nur haben wollen sie dir noch was abgeben, das ist so süß. Zum beispiel hat mir die leiterin vom kindergarten eine bodylotion und ein buch als dankeschön geschenkt, ich war so sprachlos gewesen als sie mir das gegeben hat. Was relativ unangenehm ist, dass man wirklich überall in den townships angebetelt wird, dass kann schon richtig nerven, aber wenn man ihnen dann was zu essen gibt sind sie so glücklich, das ist unglaublich. Was ich hier aber am schlimmsten finde, ist das hier eine richtige zwei-schichten-gesellschaft herrscht. Also entweder man lebt hier in einem super geilen rießen haus, mit super security oder man lebt in einer Blechhütte in einem Township. Genau da lag auch mein problem am anfang, weil ich tagsüber in einem township arbeite und dort den alltag sehe, aber dann am wochenende das Leben eines „reichen Europäer“ führe, z.b das wir gehen essen oder in eine mall usw. Man muss, dass am wochenende, so hart es auch klingt, einfach ausblenden.
10.11.09 17:41


Mein erstes Wochenende und mein Alltag

Mein erstes Wochenende hier Am Samstag bin ich dann das erste Mal nach kapstadt gefahren, dort sind wir ein bisschen durch die geschäfte geschlendert, sie schließen allerdings samstags schon um 14 uhr, das ist ein bisschen blöd. Deshalb sind wir dann was essen gegangen in einer kubanischen bar, super lecker da ,außerdem hat da eine band bob marley lieder gespielt, war echt nett. Sonntags sind wir mit der bahn nach simonstown gefahren, dort haben wir uns eine pinguinkolonie angeguckt, die waren so süß gewesen, außerdem war der strand dort so unglaublich schön. Danach sind wir dann an den muizenberg-beach gefahren und haben dort noch was getrunken und gegessen. Ich muss noch erwähnen, dass hier alles super günstig ist, z.b hab ich für ein getränk 0,5 l und hauptspeise nur 60 rand, also 6 € bezahlt. Mein Alltag: Ich stehe jeden morgen um 7 uhr auf, frühstücke dann, am anfang hatten wir immer nur toastbrot gehabt aber mittlerweile haben wir auch müsli. Danach gehen kate und ich zusammen zur Bahnstadion. Ich fahre dann 5min mit der Bahn nach Steenberg, dort werde ich dann von einer Fahrerin, desiree, von Projects abroad abgeholt und werde in den kindergarten gefahren in dem ich vormittags bis um 12 uhr arbeite. Um 12.15 werde ich dann wieder von desiree abgeholt und sie fährt mich wieder zurück zur bahnstadion. Wir werden immer abgeholt, weil es in diesem township zu gefährlich ist einen minibus zu nehmen. Dann bin ich bis 14.30 zu hause und esse und ruhe mich aus und ziehe mich für den strand um. Um 15 uhr kommen die kinder in die surfschule, die erste halbe stunde skaten sie, danach ziehen sie sich die neos an. Das dauert bei manchen eine halbe Ewigkeit bis sie diese Dinger an haben, schlimm. Anschließend machen wir einen kleinen warm-up am strand und dann geht’s ab ins wasser. Gegen halb 5 gehen die kinder dann heim, dann können wir selbst in Wasser zum surfen. So gegen halb 6 bin ich dann immer zu hause und dann gibt’s essen usw. außerdem haben wir jeden Mittwoch ein social, d.h unsere Organsiation organisiert iwas, wie zum beispiel kart fahren , dort kann man dann unverbindlich hingehen oder auch nicht. Ist aber eigentlich immer schön, weil man dann fast alle freiwillige sieht und iwas fürs wochenende zusammen planen kann. Mein Kindergarten ist in vrygroun, so heißt das Township. An meinem ersten Tag war ich echt geschockt, weil die Räumlichkeiten in einem sehr schlechten zustand sind . bei regen zum beispiel tropft es überall rein, ist nicht so schön. Außerdem hat mich der umgangston der erzieherinnen zu den kindern am anfang richtig gestört, weil das eher ein Befehlston war als ein liebevoller Umgang wie in deutschland,. Dazu kam auch noch, dass die kinder nicht wirklich aus guten Familie kommen, ich meine viele von ihnen kommen alleine in den kindergarten gelaufen weil es den eltern egal ist ob sie kommen oder nicht, dementsprechend sehen auch ihre Klamotten aus und die Hygiene spielt auch keine große Rolle. Die meisten Kinder haben so verfaulte Zähne das ist unglaublich. Das war schon schwer für mich am anfang ,dass alles zu verarbeiten, aber mittlerweile sind mir die kinder so was von ans Herz gewachsen. Außerdem hat sich der umgangston finde ich geändert seit ich da bin, das freut mich richtig ☺.
10.11.09 17:40


Meine ersten Tage in Kapstadt

Meine ersten Tage in Kapstadt Am 06.10 habe ich um 20.45 den deutschen Boden verlassen und bin in meine „neue Heimat“, für die nächsten fast 10 Monate geflogen. Am 7.10 habe ich dann zum ersten mal südafrikanischen Boden betreten, um 8.45 bin ich in Johannesburg gelandet. Auf dem Flughafen war ich erst einmal total verloren, weil ich nicht wusste wo ich hin muss, aber zum glück habe ich dann zwei deutsche Ehepaare kennen gelernt, denen es genauso ging. Wir hatten nur 1.5 stunden zum umsteigen und mussten unser Gepäck noch mal einchecken lassen und durch den Zoll und zur Passkontrollen /Visum und so weiter. Wir haben es dann doch noch ganz gut geschafft☺. Gegen halb 12 morgens bin ich dann in Kapstadt gelandet, dort wurde ich dann abgeholt und zu meiner Gastfamilie gebracht. Meine Gastfamile: Hostmom: Nawaal : sie ist super lieb aber auch ein bisschen verrückt, aber im guten sinne ☺ sie liebt es zu singen, sie hat eine eigene Muikshow, außerdem liebt sie es zu kochen und dass kann sie auch verdammt gut ☺ meine Gastschwester Asheeqah :17 Jahre ist auch lieb, ist aber total von sich überzeugt, dass nervt manchmal richtig, habe nicht so viel mit ihr zu tun Kate : 22 jahre aus Manchester, ist auch eine Freiwillige von Projects abroad, mit ihr wohne ich zusammen in einem Zimmer, wir verstehen uns total super Lucie :15 Jahre aus Hannover, sie ist eine Austauschschülerin hier, also sie geht hier in die schule für 11Monate, mit ihr verstehe ich mich auch richtig gut). Wie ihr seht sind wir nur Frauen !! ☺ An meinem ersten Tag ( Donnerstag)habe ich nicht mehr viel gemacht, ich war einfach nur müde gewesen. Am nächsten Tag wurde ich dann von einer Mitarbeiterin der Organisation abgeholt, sie hat mir dann die Bahnstadion /Bahn gezeigt mit der ich jeden Tag zum meinem projekt fahren muss. Danach sind wir zusammen ins Office von Project abroad gefahren dort hatte ich dann mit 3 anderen freiwilligen eine einführung. Anschließend hat mich dann eineranderer zu meiner Surfschule gebracht . Dort arbeiten widdi aus malawi, jannes deutschland, ruben holland, nick neuseeland. Am nächsten tag (Freitag) hatte ich dann meinen ersten Projekttag. Zuerst hatte ich meine erste surfstunde mit widdi, danach sind dann die kinder gekommen zum surfen. Wir haben immer so um die 10 kinder im alter von 8-14 jahren, sie kommen alles aus dem umliegenden townships. Unser strand ist super schön (muizenberg), aber es ist super windig da außerdem ist das wasser nur um die 16 grad warm ☹.
10.11.09 17:39


[erste Seite] [eine Seite zurück]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung